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Wenn Betriebsräte die Messer wetzen!

Konflikte vermeiden und als Team erfolgreich zusammenarbeiten

Nach der Wahl ist vor dem ersten heftigen Krach: Dieser Satz trifft leider auf viele neu zusammengestellte Betriebsräte zu. Verschiedene Vorstellungen und unterschiedliche Charaktere führen häufig dazu, dass ohne professionelle Vorbereitung die Arbeitsatmosphäre schnell vergiftet ist. Erschwerend hinzu kommen immer komplexere Sachthemen wie ganz aktuell die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die erhebliche Auswirkungen auf sämtliche Unternehmen hat. Was Betriebsräte dazu wissen müssen, wann der Einsatz von externen Beratern Sinn macht und wie die Gremien lähmende Auseinandersetzungen vermeiden können, lesen Sie in den fogenden Artikeln.

 

‚Mit externer Hilfe kann der Käfig der eigenen Sichtweise verlassen werden‘

In der immer komplexeren Arbeitswelt werden auch die Herausforderungen für Betriebsräte größer. Um bei anspruchsvollen Themen auf Augenhöhe mit den Arbeitgebern agieren zu können, ziehen die Gremien immer öfter externe Berater und Sachverständige zu Rate.   
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Betriebsräte: Das ändert sich beim Datenschutz

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sorgt derzeit in vielen Unternehmen für Sorgenfalten. Seit dem 25. Mai 2018 gelten in allen EU-Mitgliedsstaaten neue Datenschutzregelungen, die für ein gleichmäßiges, hohes Schutzniveau sorgen sollen.
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10 Tipps für einen guten Start als Betriebsrat

Nach den Betriebsratswahlen dauert es oft nicht lange, bis zum ersten Mal so richtig die Messer gewetzt werden. Das Erstaunliche: Die Auseinandersetzungen werden oft nicht mit dem Arbeitgeber ausgetragen, sondern innerhalb des neu gewählten Gremiums.
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Lassen Sie Ihr Unternehmen nicht ausbrennen!

Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastung als Chance –

32 Milliarden Euro! Diese gigantische Summe sollte Sie aufhorchen lassen, denn so hoch werden nach Berechnungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bis 2030 alleine die direkten Kosten sein, die jährlich durch psychische Erkrankungen von Beschäftigten verursacht werden. Davon betroffen ist nahezu jedes Unternehmen – 2016 betrug der Anteil am Gesamtkrankenstand bereits mehr als 17 Prozent. Eine gute Möglichkeit, diesem bedenklichen Trend zum Nutzen Ihres Betriebes entgegenzuwirken, ist die fachgerechte Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie in den folgenden Artikeln.

10 Tipps für eine gesunde Psyche

Damit ein Unternehmen langfristig leistungsfähige Mitarbeiter und geringe Ausfallzeiten hat, ist es wichtig, die psychische Gesundheit zu fördern und zu erhalten. Mit den folgenden 10 Tipps können Führungskräfte Fehlbelastungen bei ihren Beschäftigten gezielt verringern.   …

Mehr Gesundheit – mehr Ertrag

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung: Hinter diesem sperrigen Begriff verbirgt sich nicht nur eine gesetzliche Vorschrift, sondern auch eine große Chance. Wie Ihr Unternehmen diese nutzen kann und was Sie sonst noch dazu wissen sollten, lesen Sie hier. …

‚Es sind die Extreme, die überfordern‘

Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen sind in den vergangenen Jahren drastisch angestiegen. Der renommierte Experte für Arbeits- und Organisationspsychologie Prof. Dr. Peter Richter von der TU Dresden erläutert in unserem Interview die Hintergründe und sinnvolle …